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Siblingen: Werkstattbrand durch Funkenschlag
Um ca. 13.45 Uhr am Mittwochnachmittag (16.05.2012) ging auf der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale der Schaffhauser Polizei die Meldung ein, dass in Siblingen eine Werkstatt brenne. Der Brand konnte noch vor dem Eintreffen der 30 aufgebotenen Feuerwehrleute der Wehrdienste Mittelklettgau und WVO (Wehrverband Oberklettgau) durch Werkstattmitarbeiter gelöscht werden.
Personen wurden bei diesem Brand keine verletzt. An der Werkstatt, an einem Traktor und am Mobiliar entstand ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Wie sich herausstellte, war aufgrund eines Funkenschlages - der bei Flex-Schneidearbeiten von Metallelementen entstanden war - ölgetränktes und in der Werkstatt ausgestreutes Sägemehl in Brand geraten. In der Folge hatte das Feuer rasch auf einen Traktor übergegriffen, der in der Werkstatt abgestellt war.
Stadt Bern (Stand 0005 Uhr): Cupfinal ohne grössere Zwischenfälle
Die Anreise der Fussballfans zum Cupfinalspiel zwischen dem FC Luzern und dem FC Basel am Mittwoch, 16. Mai 2012, verlief aus polizeilicher Sicht ohne grössere Zwischenfälle. Beide Fanlager hielten sich an die vorgegebene Route und konnten so weitgehend getrennt zum Stadion geführt werden. Auf Grund des grossen Personenaufkommens kam es jedoch wie erwartet zu erheblichen Verkehrsbehinderungen in der Innenstadt und rund um das Stade de Suisse. Vereinzelt wurden zudem Sachbeschädigungen gemeldet. Nach beiden Fanwalks musste die Strassenreinigung aufgeboten werden. Die Abreise der Fans erfolgte schliesslich ohne Probleme.
Rund um das Spiel kam es zu mehreren Kontrollen sowie zu einzelnen Anhaltungen. Ein Anhänger des FC Basel, welcher Pyrotechnika mit sich führte, wurde vor Spielbeginn durch den Sicherheitsdienst des Stade de Suisse angehalten und der Kantonspolizei Bern übergeben. Der Mann wird zur Anzeige gebracht. Ebenfalls angehalten wurde ein Mann, welcher während dem Spiel gemäss ersten Abklärungen an einer Auseinandersetzung beim Guisanplatz beteiligt war. Das Opfer, ein Anhänger des FC Basels, musste anschliessend ins Spital geführt werden. Nach dem Spiel kam es zudem am Rande des Stadions zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen. Zwei Unbeteiligte zogen sich dabei Verletzungen zu und mussten ärztlich versorgt werden.
(cm)
Thayngen: Auffahrkollision nach Bremsmanöver
Ein 53 jähriger deutscher Lastwagenchauffeur fuhr mit seinem Sattelmotorfahrzeug auf der Grenzstrasse Richtung Grenzübergang. Nach einer Tankstelle missachtete ein 61 jähriger arabischer Personenwagenlenker den Vortritt des Sattelmotorfahrzeugs. Um eine Kollision zu verhindern leitete der Chauffeur eine Vollbremsung ein. Dies bemerkte der Lenker des nachfolgenden Personenwagens, welcher durch einen 39 jährigen Deutschen gelenkt wurden, zu spät und es kam zur Auffahrkollision. Es entstand lediglich Sachschaden am Personenwagen. Verletzt wurde niemand.
Der Lenker, welcher den Vortritt missachtete, konnte gleich nach dem Vergehen beim Grenzübergang durch die Grenzwache angehalten werden. Er musste ein Depositum von mehreren hundert Franken hinterlegen.
Stadt Bern: Ursache von Zeltbrand geklärt
Die Ermittlungen des Dezernats Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern zur Ursache des Brandes eines Partyzeltes in der Stadt Bern vom Montag, 14. Mai 2012, sind abgeschlossen. Demzufolge ist der Brand auf menschliches Verschulden durch eine bis zum jetzigen Zeitpunkt unbekannte Person zurückzuführen. Eine technische Ursache kann ausgeschlossen werden.
Beim Brand wurden keine Personen verletzt. Zur Höhe des Sachschadens sind noch Abklärungen im Gang.
Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland
(ah)
Langenthal: Verkehrsunfall in Wohnquartier
Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 15. Mai 2012, um etwa 1820 Uhr in Langenthal. Die Autolenkerin fuhr von einem Parkplatz auf die Weissensteinstrasse ein, als sich zeitgleich eine Velofahrerin von der Bützbergstrasse herkommend näherte. In der Folge querte das Auto die Strasse, kollidierte mit dem Velo und fuhr eine gegenüberliegende Böschung hinauf. Die Velofahrerin wurde mehrere Meter auf der Motorhaube mitgetragen, bevor sie auf der nachfolgenden Rasenfläche zu Boden stürzte. Das Auto fuhr in Richtung eines Spielplatzes weiter, wo es einen Sandkasten, eine Schaukel sowie eine Rutschbahn touchierte. Schliesslich prallte es in die Mauer eines Hauseingangs am Schmidenmattweg.
Beide Frauen wurden beim Unfall verletzt und mussten mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden. Die Velofahrerin konnte dieses noch am selben Abend wieder verlassen. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Unfallursache eingeleitet.
(cm)
Une rixe éclate à la gare de Fribourg
Volketswil: Bindemittel ausgelaufen
A1/Bertschikon: Autolenker schwer verletzt
Oberglatt: Zwei Männer wegen Verdachts der Deliktsbegehung verhaftet
Bezirk Affoltern am Albis: Regionale Polizeikontrolle
A1/Bertschikon: Autolenker schwer verletzt
Oberglatt: Zwei Männer wegen Verdachts der Deliktsbegehung verhaftet
Bezirk Affoltern am Albis: Regionale Polizeikontrolle
Konolfingen: Auto kollidierte mit Gegenverkehr
Die Autolenkerin war am Dienstag, 15. Mai 2012, um zirka 1500 Uhr auf der Burgdorfstrasse in Konolfingen in Richtung Grosshöchstetten unterwegs, als sie nach der Unterführung beim Bahnhof auf die Fahrbahn des Gegenverkehrs geriet. Das Auto touchierte in der Folge zwei entgegenkommende Fahrzeuge und kollidierte schliesslich mit einem dritten Fahrzeug.
Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest bei der Autolenkerin ergab einen Wert von über 1,8 Promille. Sie wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht. Die weiteren Autolenker blieben gemäss ersten Informationen unverletzt. Weitere Abklärungen zum Unfall sind in Gang.
(cm)
Stadt Bern/Zeugenaufruf: Mann wegen Verdachts auf sexuelle Übergriffe und mehrfachen Raubes festgenommen
Am Wochenende gingen bei der Kantonspolizei Bern mehrere Meldungen ein, wonach Frauen tätlich angegangen, Opfer von sexuellen Übergriffen geworden und beraubt worden seien. Die Vorfälle ereigneten sich vom Samstag, 12. Mai 2012, gegen 0200 Uhr bis am Sonntag, 13. Mai 2012, 0800 Uhr, in den Quartieren Länggasse und Lorraine.
Einige der Opfer wurden bis an ihre Wohndomizile verfolgt und dort vom Mann angegangen. Er bedrohte die Opfer jeweils mit einer zerbrochenen Flasche, einer Schere oder mit einem Stein. Zwei der Opfer wurden verletzt. Unter Androhung, diese Gegenstände gegen seine Opfer einzusetzen, versuchte der Täter die Opfer zu sexuellen Handlungen zu bewegen. In den meisten Fällen liess er von seinen Opfern ab, als ihnen Passanten zu Hilfe kamen oder sie fliehen konnten. In einem Fall konnte sich das Opfer nicht befreien, worauf es dem Täter gelang, die Frau zu sexuellen Handlungen zu zwingen. In mehreren Fällen entwendete der Täter die Handtaschen der Opfer.
Aufgrund der Täterbeschreibung durch die Opfer konnte die Kantonspolizei Bern eine männliche Person festnehmen. Nach ersten Ermittlungen wurde durch den zuständigen Staatsanwalt beim kantonalen Zwangsmassnahmengericht Antrag auf Anordnung der Untersuchungshaft gegenüber dem Beschuldigten gestellt. Die umfangreichen Ermittlungen sind weiter im Gang.
Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es am vergangenen Wochenende zu weiteren, gleichgelagerten Vorfällen kam. Beim mutmasslichen Täter handelt es sich um einen Mann nordafrikanischer Herkunft. Er ist 180 cm gross, hat kurze schwarze Haare, ein schmales Gesicht und ist von schlanker Statur. Er spricht Italienisch und Arabisch.
Die Kantonspolizei Bern bittet Personen, die Angaben machen können oder Beobachtungen in Zusammenhang mit dem Vorfällen gemacht haben, sich zu melden. Insbesondere sind die Passanten, die kurz nach 0200 Uhr am Troxlerrain unterwegs waren, gebeten, sich unter der Telefonnummer 031 634’41’11 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland
(ah/boa)
Eden: eine Massnahme gegen die Kriminalität
Eden: une opération contre la criminalité
Kanton Bern: Rückgang der Verkehrsunfälle in den ersten Monaten
In den ersten drei Monaten (Januar bis März) registrierte die Kantonspolizei Bern auf Berner Strassen insgesamt 1‘332 Unfälle. Dies sind 69 weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres (1‘401). Sowohl inner-, wie auch ausserorts und auf Autobahnen sanken die Unfallzahlen. Gemäss provisorischen Zahlen wurden 580 Personen verletzt (Vorjahr: 579), insgesamt acht kamen ums Leben (15).
Nach wie vor hauptsächliche Ursache ist das Nichtanpassen der Geschwindigkeit sowie der ungenügende Abstand.
Die Kantonspolizei Bern hatte bereits im Verlauf des vergangenen Jahres auf die erhebliche Zunahme der Verkehrstoten sowie der Verletzten reagiert. Sowohl die präventiven wie auch die repressiven Massnahmen waren erheblich verstärkt worden. Nach drei tödlichen Verkehrsunfällen an einem Tag anfangs November war eine breit angelegte Sensibilisierungskampagne gestartet worden.
Im Januar waren bereits mehrere hundert Fahrzeuge kontrolliert und zahlreiche Ordnungsbussen und Verzeigungen ausgestellt worden. Alleine in den Monaten Februar und März standen fast tausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Einsatz. Insgesamt wurden 6‘169 Fahrzeuge und 413 Fussgänger kontrolliert. Insgesamt mussten 1‘722 Ordnungsbussen ausgestellt werden, 178 Mal kam es zu Verzeigungen.
Die Kantonspolizei Bern wird sowohl die präventiven wie auch die repressiven Massnahmen auch im kommenden Sommer aufrechterhalten. Geplant sind beispielsweise gezielte Aktionen für Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer. Im Juni startet zudem eine Aktion gegen Drängler. Die Situation auf den Strassen wird zudem weiterhin aufmerksam verfolgt. Sollte sich erneut ein Anstieg der Unfallzahlen zeigen, werden erneut Schwerpunktaktionen ins Auge gefasst.
(mf)
Stadt Bern: Cupfinal führt zu Verkehrsbehinderungen
Am Mittwoch, 16. Mai 2012, treffen zum Abschluss des Schweizer Cups die Mannschaften des FC Basel und des FC Luzern aufeinander. Spielbeginn im Stade de Suisse ist 2030 Uhr. Das Stadion wird um 1830 Uhr geöffnet. Zum Finalspiel werden mehr als 30‘000 Zuschauer erwartet (Mitteilung vom 9. Mai 2012).
Die Anreise der Fans erfolgt sowohl mit Privatautos, mit Bussen als auch mit Extrazügen. Die Kantonspolizei Bern und verschiedene Transportunternehmungen möchten aus diesem Grund nochmals darauf hinweisen, dass insbesondere in der Innenstadt und im Raum Wankdorf mit erheblichen Verkehrsbehinderungen gerechnet werden muss. Grundsätzlich wird den Basler Fans die Anreise via S-Bahnhof Wankdorf, den Luzerner Fans via Bahnhof Ostermundigen empfohlen. Die übrigen Reisenden werden gebeten, am Mittwochnachmittag und insbesondere am Abend mehr Zeit einzuberechnen. Voraussichtlich zwischen 1800 und ca. 1830 Uhr werden Teile des Bahnhofs Bern wegen der Ankunft der beiden Basler Extrazüge gesperrt. Während dieses Zeitraums gelangen die Regel-Reisenden ausschliesslich über die „Welle“ zu den Perrons des Berner Hauptbahnhofs.
Weitere Informationen: •www.sbb.ch/cupfinal
(mf)
HinweisDer Ablauf im Detail
Anreise Anhänger FC Luzern:
Der Extrazug trifft um 1505 Uhr im Bahnhof Bern ein. Vorgesehen ist, dass die Fans des FC Luzern den Bahnhof via Passarelle West, die sogenannte „Welle“, verlassen und sich danach via Bubenbergplatz und Schauplatzgasse zum Bärenplatz begeben. Von dort aus ist schliesslich die Anmarschroute via Amthausgasse, Theaterplatz, Münstergasse, Junkerngasse, Nydeggbrücke, Bärenpark, Aargauerstalden und die Papiermühlestrasse zum Stadion vorgesehen.
Weitere Extrazüge werden um 1815 Uhr und 1915 Uhr im Bahnhof Ostermundigen eintreffen. Von dort aus werden die Fans via Zentweg und Bernexpo-Areal zum Stade de Suisse marschieren.
Anreise Anhänger FC Basel:
Der erste Extrazug aus Basel trifft um 1805 Uhr im Hauptbahnhof ein, die Ankunft des zweiten Zuges ist für 1815 Uhr geplant. Die Fans des FC Basel werden gemäss Planung nach der Ankunft im Bahnhof via Neuengasse, Waisenhausplatz und die Zeughausgasse auf den Kornhausplatz gelangen. Anschliessend soll der Fanwalk über die Kornhausbrücke via Kornhausstrasse, Viktoriaplatz, Beundenfeldstrasse, Militärstrasse, Rodtmattstrasse, Tellstrasse und die Sempachstrasse zum Stade de Suisse führen.
Weitere Extrazüge treffen um 1842 Uhr und 1912 Uhr im S-Bahnhof Wankdorf ein.
Weitere Verkehrsbehinderungen:
In der Innenstadt kann es ab 1500 Uhr zu punktuellen Behinderungen des öffentlichen Verkehrs kommen. Am späteren Nachmittag und am Abend ist vor allem auf den Tramlinien und den Linien 10, 12, 19 und 20 mit Kursausfällen und grösseren Verspätungen zu rechnen. Reisende werden gebeten, für Fahrten ins Zentrum genügend Zeit einzuplanen und die Durchsagen in den Fahrzeugen und an den elektronischen Anzeigetafeln von Bernmobil zu beachten.
Die Papiermühlestrasse ist ab 1800 Uhr für den Verkehr gesperrt. Vor und nach dem Spiel wird zudem die Winkelriedstrasse in beiden Richtungen vorübergehend gesperrt.
Einschränkungen am Hauptbahnhof (vor dem Spiel):
Ab dem Abgang der Gleise 1/2 bleiben die Unterführung sowie ein Teil der Haupthalle bis zum Abzug der Fans gesperrt. Als Umsteigeachsen dienen den Reisenden die „Welle“ sowie der nicht abgesperrte Bereich der Personenunterführung (von Gleise 3/4 bis Gleise 12/13). Zwischen 1800 und ca. 1830 Uhr sind die Züge von der Bahnhof-Haupthalle her nicht erreichbar. Der Zugang zu den Zügen des RBS erfolgt vom Bollwerk her auf der Höhe Aarbergergasse (Zugang ist signalisiert).
Abreise der Fangruppierungen:
Die sechs Extrazüge nach Basel werden nach dem Spiel ab dem S-Bahnhof Wankdorf verkehren. Der erste Zug wird diesen um 2245 Uhr verlassen. Die weiteren folgen im Abstand von zehn Minuten. Die vier Extrazüge der SBB nach Luzern verkehren ab Bahnhof Ostermundigen. Der erste verlässt diesen um 2300 Uhr. Die weiteren folgen im Abstand von zehn bis 15 Minuten. Reisende ins Entlebuch nutzen den Extrazug der BLS um 2313 Uhr ab Ostermundigen. Bei einer allfälligen Verlängerung des Spiels werden die Abfahrtszeiten entsprechend angepasst.
Einschränkungen am S-Bahnhof Wankdorf (nach dem Spiel):
In Bern Wankdorf können die Gleise 1–4 ab Matchende nur via Stauffacherstrasse erreicht werden. Der Max-Dätwyler-Platz sowie die Zugänge über die Hauptpassarelle bleiben bis zur Abfahrt aller FCB-Extrazüge den Basler Fans vorbehalten.
Areuse accident de circulation
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